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Die perfekte Haarbürste für „meinen Wuschel“ – The Wet Brush

31. Januar 2015
Hallo ihr Lieben!

Dickes, voluminöse Haare – welche Frau wünscht sich das nicht?! Ich habe das Glück mit solchen Haaren gesegnet zu sein und nenne sie oft liebevoll „mein Wuschel“, da sie sich nach kürzester Zeit verselbstständigen und zu einem voluminösen „Wuschel-Mopp“ verwandelt. Wenn ihr wüsstest, was dieser Wuschel manchmal für Arbeit mit sich bringt! Klar, ich darf mich nicht beschweren – ganz unter dem Motto „Big Hair – Don’t Care!“. Aber solch‘ eine Mähne macht eben auch Arbeit, insbesondere wenn es ans Waschen und Kämmen geht. Nach der Haarwäsche heißt es dann erst mal wieder Ordnung ins verknotete Haar zu bringen.

The Wet Brush
„Mein Wuschel“ und ich
Meine Haare sind recht dick, haben eine leichte Naturwelle und sind wild durchgestuft. Meistens lasse ich sie unter einem Handtuchturban leicht antrocknen und mache mich dann ans Striegeln. Bürsten hierfür habe ich schon einige ausprobiert – mit Wildschwein-, Metall- oder Kunststoffborsten. Hierbei rupfte ich mir aber immer bloß Haare aus und kam nicht richtig voran. Seit ein paar Jahren gibt es nun auch solche Striegel ohne Griff (Tangle Teazer, ikoo Brush etc.), die speziell beim Entwirren helfen sollen. Mit diesen Bürsten komme ich um einiges besser klar als mit normalen Bürsten. Einzig, dass die Kunststoffborsten für mein dickes Haar meist zu kurz sind, und ich deswegen mein Haar sowohl von oben als auch von unten durcharbeiten muss, nervt ein wenig. Aber viel mehr hat mich schon immer gestört, dass diese „Striegel-Büsten“ keinen Griff haben!
Und als wären meine Verbesserungswünsche erhört worden, gibt es jetzt für mich die vollkommene Haarbürste: die Wet Brush Haarentwirrungs-Bürste – präsentiert von HOLGER HOFFMANN (Zum Artikel)! Als ich die verschiedenen Bürsten das erste Mal in der Hand hielt, war ich gespannt, was sie denn bitte jetzt Besonderes leisten können, denn auf den ersten Blick schauen sie wie ganz normale Haarbürsten mit Griff aus. Auf den zweiten Blick sind mir aber die sehr langen und weichen Borsten ins Auge gestochen. Meine ersten Gedanken: So flexibel wie die sind, kommen sie a) niemals durch mein dickes Haar, b) scheitern sie bei jedem größeren Knoten und c) sind sicherlich schnell verbogen und somit dahin!
Aber nach dem Benutzen waren jegliche Zweifel verflogen. Die Wet Brush gleitet regelrecht durch mein Haar und das geniale dabei, die IntelliFlex®-Borsten sind so lang, dass ich mit einem Strich mein Haar komplett durchkämmen kann.
The Wet Brush
Damit gleitet The Wet Brush durch die Haare:
die speziellen IntelliFlex®-Borsten
Kennt ihr dieses kratzende und reißende Geräusch, wenn ihr euch mit einer normalen Bürste die Haare kämmt und man das Gefühl hat, man reißt sich Unmengen Haare aus? Dieses Geräusch (und damit auch das strapazierende Reißen an den Haaren) gibt es mit den enorm flexiblen Borsten der Wet Brush nicht. Genau das meine ich damit, wenn ich schreibe, die Bürste gleitet sanft durch mein Haar. Faszinierend, wie die Haare komplett entwirrt werden! Man bleibt nicht hängen und nichts ziept beim Durchkämmen. Man könnte meinen, meine Haare seien vorher vom Waschen gar nicht verknotet gewesen, was sie aber eindeutig waren! Nach dem Durchkämmen finde sich in der Bürste auch bloß vereinzelte Haare wieder, was nochmal zeigt, wie sanft die Borsten die Haare entwirren, ohne sie abzubrechen oder auszureißen.
The Wet Brush
IntelliFlex®-Borsten mit so genannten „Soft Tips“
Im Vergleich zu anderen Entwirrbürsten hat The Wet Brush so genannten „Soft Tips“ – das sind die kleinen Knubbel am Ende jeder Borste. Dank dieser weichen Noppen kratzt die Bürste nicht störend auf der Kopfhaut, sondern fühlt sich angenehm an.
The Wet Brush
Die Bürste kann, wie ihr Name schon sagt, bereits im nassen Haar verwendet werden. Dank des gummierten Griffs liegt sie auch unter der feuchten Dusche sehr gut in der Hand. Aber natürlich lässt sich das Haar auch im trockenen Zustand bürsten. Einzig wenn man sich zum Beispiel einen Zopf binden will und die Haare dafür fest nach hinten kämmen möchte, ist die Bürste aufgrund der sehr flexiblen Borsten nicht so gut geeignet – dazu bedarf es klassischerer Frisierbürsten.
Das dreiteilige Set enthält eine große Bürste und eine kleine Bürste, deren Borsten aber genauso lang sind wie beim größeren Modell. Sie lösen die Knoten ebenso gut und schnell – perfekt für unterwegs!
Und dann gibt es noch den Reinigungskamm The Clean Sweep, der ideal ist, um die Bürste von Haaren und Fusseln zu reinigen.
The Clean Sweep
Für die ideale Reinigung der Wet Brush:
The Clean Sweep
Meine Co-Autorin Koko hat das Bürsten-Set übrigens auch schon entdeckt und zeigt die Anwendung von The Wet Brush und das passenden Reinigungskämmchen im Video Bürsten für nasse Haare?! – The Wet Brush im Test.
The Clean Sweep
Und noch eine dicke Empfehlung für alle Mamas unter euch, bei denen das Geschrei immer groß ist, wenn es ans Haare kämmen der Kleinen geht: Hier ist die Lösung für euch! Da gibt es kein Ziepen und somit auch kein Quieken mehr! 😉
The Clean Sweep

Kat


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Anja

Toller Beitrag danke!

Ich habe mir diese Haarbürste auch zum vergleichen geholt.
Die Wet Brush gleitet sehr gut durchs Haar und die Borsten sind lang genug, dass ich mit einem Strich mein Haar komplett durchkämmen kann.

Das Ziepen an den Haaren ist nicht so extrem, daher sehr angenehm.

Anja

Toller Beitrag danke!
Ich habe mir diese Haarbürste auch zum vergleichen geholt.
Die Wet Brush gleitet sehr gut durchs Haar und die Borsten sind lang genug, dass ich mit einem Strich mein Haar komplett durchkämmen kann.
Das Ziepen an den Haaren ist nicht so extrem, daher sehr angenehm.